Corona-Infos
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Corona-Hotline: 040 35905 - 302

Corona- Krise: Was Handwerksbetriebe, Angestellte, Azubis und Solo-Selbständige in Zeiten der Corona-Pandemie wissen sollten. Ein Überblick.

Die Corona-Krise und ihre Folgen werfen weiterhin viele Fragen auf – auch im Handwerk. Auf dieser und weiteren Seiten in der Rubrik „Corona-Info“ finden Sie alles, was Handwerksbetriebe, Angestellte, Azubis und Solo-Selbständige jetzt wissen sollten.



Corona-Hotline

Handwerkskammer Hamburg
Corona-Hotline
Tel.: 040 35905-302
E-Mail: info@hwk-hamburg.de

Erreichbar: Mo-Do, 7:45-16:30 Uhr; Fr, 7:45 - 16:00 Uhr

Allgemeine Hotline

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-0
Fax: 040 35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de

Erreichbar: Mo-Do, 7:45-16.30 Uhr; Fr, 7:45 - 16.00 Uhr





Neu/Wichtig:

Wichtige, neu erstellte und aktualisierte Beiträge finden Sie ganz am Anfang dieser Seite. Weitere Inhalte sind unter den entsprechenden Unterseiten der Rubrik verfügbar.



 
(Stand: 15.07.2021)
Bitte achten Sie darauf, keinerlei gefährliche Gegenstände mit in das Impfzentrum zu bringen. Beim Betreten des Impfzentrums werden mitgeführte Taschen der Besucher aus Sicherheitsgründen auf gefährliche Gegenstände kontrolliert. Hierzu zählen z.B. auch Taschen- oder Cuttermesser. Die Sozialbehörde weist darauf hin, dass solche Gegenstände abgegeben werden müssen und aus organisatorischen Gründen  nicht zurückgegeben werden können.

(Stand: 19.07.2021)

Wie die Sozialbehörde mitteilt , wird das exklusive Corona-Impfangebot für Handwerker*innen (Betriebsinhaber*innen und Angestellten) bis zum 27. Juli verlängert. Die Aktion, die durch eine Kooperation der Freien und Hansestadt Hamburg und der Handwerkskammer ermöglicht worden ist, sollte ursprünglich nur bis zum 20. Juli gehen, wurde jetzt aber wegen des großen Erfolges verlängert. Das Angebot kann ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden, damit trotz beruflicher Tätigkeit, gegebenenfalls auswärts bzw. auf Baustellen, flexibel eine Schutzimpfung erfolgen kann.
Eine Kooperation der Freien und Hansestadt Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg ermöglicht dieses einzigartige Angebot.

Relevante Informationen:

Diesem Personenkreis steht das exklusive Impfangebot zur Verfügung:
Allen Mitgliedsbetrieben der Handwerkskammer Hamburg – den Betriebsinhabern*innen und deren Beschäftigten (nicht deren Angehörige).

In diesem Zeitraum gilt das Impfangebot:

  • Das Angebot gilt vom 14.07. bis einschließlich 27.07.2021.
  • Das Angebot gilt in dem genannten Zeitraum jeweils von 08.00 bis 19.00 Uhr.

Wo die Impfung durchgeführt wird:
Geimpft wird im Impfzentrum in den Hamburger Messehallen: Corona Impfzentrum – Eingang West – Lagerstraße 18 A.

Wie Sie Ihre Impfung erhalten:

  • Sie benötigen keinen Termin.
  • Sie müssen sich nicht vorher registrieren/anmelden.
  • Sie kommen unangemeldet in das Impfzentrum.
  • Sie beziehen sich vor Ort im Impfzentrum auf dieses exklusive Angebot für das Hamburger Handwerk.
  • Sie bzw. Ihre Beschäftigten „belegen“ Ihre Zugehörigkeit zum Hamburger Handwerk z. B. mit einem Briefbogen oder Firmen-Stempel Ihres Betriebs.
  • Sie müssen Ihren Personalausweis (alternativ Ihren Reisepass) mitbringen und – wenn vorhanden – Ihren Impfausweis.

Hinweise:
Bitte beachten Sie, dass an den o. g. Tagen jeweils ein Impfkontingent von maximal 1.000 Impfdosen für das Hamburger Handwerk zur Verfügung steht.
Welcher Impfstoff verwendet wird, richtet sich nach der tagesaktuellen Verfügbarkeit, es wird sich bei Personen unter 60 Jahren grundsätzlich um einen mRNA-Impfstoff (Biontech, Moderna) handeln.

Bitte achten Sie darauf, keinerlei gefährliche Gegenstände mit in das Impfzentrum zu bringen. Beim Betreten des Impfzentrums werden mitgeführte Taschen der Besucher aus Sicherheitsgründen auf gefährliche Gegenstände kontrolliert. Hierzu zählen z.B. auch Taschen- oder Cuttermesser. Die Sozialbehörde weist darauf hin, dass solche Gegenstände abgegeben werden müssen und aus organisatorischen Gründen nicht zurückgegeben werden können.

(Stand: 13.07.2021)

Um von der Corona-Pandemie betroffenen Solo-Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen, haben die Freie und Hansestadt Hamburg und der Bund mit der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) im ersten Halbjahr 2020 über 500 Mio. Euro Zuschüsse ausgezahlt.

Mit Rücksicht auf die Verlängerung des Lockdowns wird die IFB Hamburg nunmehr erst im Laufe des Julis mit dem Abrechnungsverfahren gemäß den Bundesvorgaben starten und rd. 50.000 Hilfeempfänger um Rückmeldung ihres tatsächlichen Liquiditätsengpasses bitten, um zu prüfen, dass die öffentlichen Mittel zweckgerecht eingesetzt wurden.

Hamburg hat sich in diesem Zusammenhang beim Bund erfolgreich für verbesserte Abrechnungsmöglichkeiten bei der Soforthilfe eingesetzt. Die Verbesserungen betreffen unter anderem Personalkosten, Stundungen und die Anrechnung zeitversetzter Zahlungseingänge.
Sollte sich aufgrund des Rückmeldeverfahrens die Notwendigkeit von Rückzahlungen ergeben, können die Zuschussempfänger umfassend Möglichkeiten zur Stundung und Ratenzahlung nutzen, um für sie die aktuell weiter herausfordernde Situation des Neustarts nach dem Lockdown nicht unnötig zu erschweren. Über ein etwaiges Rückzahlungserfordernis wird die IFB Hamburg nach erfolgter Rückmeldung des Zuschussempfängers informieren.

Weitere Informationen
Website der IFB

(Stand 07.07.2021)

  • Verlängerung des Hamburger Corona Recovery Fonds bis Ende 2021: Neben der Laufzeit wurde auch die maximale Fördersumme für bestehende Unternehmen erhöht. Diese können nun bis zu 1,8 Mio. Euro Beteiligungskapital erhalten. Um allen betroffenen Unternehmen eine Förderung zu ermöglichen, wurde der CRF um weitere 100 Millionen Euro auf nun insgesamt 207 Millionen Euro aufgestockt. Weitere Informationen zum Hamburg Recovery Fonds: Website der IFB
  • Verlängerung der Steuererklärungsfrist: Der Bundesrat in seiner Sitzung vom 25. Juni 2021 der Verlängerung der Steuererklärungsfrist für das Kalenderjahr 2020 um drei Monate zugestimmt. Steuerpflichtige, die nicht steuerlich beraten sind, haben damit Zeit zur Abgabe der Steuererklärungen bis Ende Oktober 2021. Bei steuerlich Beratenen endet die Abgabefrist am 31. Mai 2022. Ergänzend wird die Karenzzeit für Verzugszinsen auf Steuerschulden ebenfalls um drei Monate ausgedehnt. Eine Verlängerung der Frist zur Offenlegung der Jahresabschlüsse 2020 ist bisher weiterhin nicht vorgesehen. Zu beachten ist, dass die Regelungen zu den vereinfachten Verfahren im Bereich von Stundungen und Vollstreckungen nur für bis zum 31. Juni 2021 fällig werdende Steuern gelten. (Quelle: ZDH)
  • Möglichkeit zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge bis September 2021: Laut dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) können nun auch die Beiträge für den Monat Juni  2021 auf Antrag der vom Shutdown betroffenen Arbeitgeber*innen längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juli 2021 gestundet werden. Die gestundeten Beiträge für die Beitragsmonate Januar bis Mai 2021 können ebenfalls spätestens zusammen mit den Beiträgen für den Juli 2021 nachentrichtet werden. Unternehmen, die besonders durch den Lockdown betroffen waren, haben außerdem die Möglichkeit die Sozialversicherungsbeiträge bis September 2021 zu stunden. Der Antrag auf Stundung der Beiträge bis Juni im vereinfachten Verfahren ist wieder mittels eines einheitlich gestaltete Antragsformulars zu stellen. Weitere Informationen zur Stundung bis September stehen im betreffenden Rundschreiben der GKV.
  • Kurzarbeitergeld und Überbrückungshilfen bis Ende September verlängert: Die Bundesregierung verlängert den Bezug von Kurzarbeitergeld unter erleichterten Bedingungen un die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Solo-Selbstständige. Unter letztere fallen die Überbrückungshilfe III - nun Überbrückungshilfe III Plus - und die Neustarthilfe - nun Neustarthilfe Plus.Neu hinzu kommt außerdem die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können.Härtefallregelungen der einzlenen Bundesländer werden ebenfalls bis 30. September verlängert. Die Antragsstellung erfolgt wie bisher über www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Video: Wo bleibt die Hilfe für Friseure und Kosmetiker?

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Aufzeichnung einer Online-Veranstaltung vom 5. Februar 2021 mit Handwerkskammerpräsident Hjalmar Stemmann, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Wirtschaftssenator Michael Westhagemann.

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Systemrelevanz

Systemrelevanz handwerklicher Tätigkeiten

(Stand 27.01.2021)

Aktuelle Entscheidungen im Zusammenhang mit Maßnahmen und Priorisierungen auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene orientieren sich häufig an der Systemrelevanz bestimmter Personen- und Berufsgruppen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks hat eine Übersicht erstellt, welchen systemrelevanten und die Daseinsvorsorge sichernden Beitrag einzelne Handwerksunternehmen leisten. Die Tätigkeitsbeschreibungen können bei der Argumentation, z.B. im Zusammenhang mit einem Anspruch auf Kindernotbetreuung bei Lockdown-bedingten Kita- und Schulschließungen, helfen:





Informationen bzw. Ansprechpartner zum Coronavirus in Hamburg

Telefon-Hotline der Hamburger Gesundheitsbehörde für Fragen zum Coronavirus:
040 428 284 000

Webseite der Hamburger Gesundheitsbehörde

Unter der bekannten Telefonnummer des Hamburg-Service (040 115, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr) können insbesondere Fragen zu den richtigen Ansprechpartnern in der Stadt Hamburg gestellt werden.

Siehe auch unter 

Hamburg.de

Wer sich in Ansteckungsgebieten aufgehalten hat und an sich Symptome einer Erkrankung feststellt (z.B. Fieber), sollte sich an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Sie erhalten dann einen Hausbesuch, bei dem ein Test auf das Virus durchgeführt wird.

Siehe auch unter 

Artzruf Hamburg

 

Infektionsschutz

Auf der Website der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie wichtige Hinweise, wie Sie sich und anderen vor Corona-Infektionen schützen.

Corona-Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz

(Stand 04.06.2021)

Die vom Bundeskabinett am 07.Mai.2021 beschlossene Aktualisierung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) gilt (vorerst) bis 30. Juni 2021.

 Was jetzt schon gilt: 

  • Es gelten die derzeitigen Arbeitsschutzregelungen fort:
  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zu anderen Personen; Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung, wo dies nicht möglich ist.
  • In Kantinen und Pausenräumen muss ebenfalls der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Arbeitgeber müssen Flüssigseife und Handtuchspender in Sanitärräumen bereitstellen.
  • Regelmäßiges Lüften muss gewährleistet sein. 
  • Arbeitgeber sind verpflichtet, Homeoffice anzubieten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten das Angebot annehmen, soweit sie können.
  • Müssen Räume von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden, müssen pro Person 10 m² zur Verfügung stehen.
  • Wenn die 10m²-Regelung nicht eingehalten werden kann, müssen Lüftungsmaßnahmen, Abtrennungen, Maskenpflicht und sonstige im Hygienekonzept ausgewiesene Maßnahmen als konkrete Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. 
  • In Betrieben ab 10 Beschäftigten müssen diese in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen eingeteilt werden.
  • Arbeitgeber müssen mindestens medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen.

Was neu ist:

  • Arbeitgeber sind verpflichtet ihren Mitarbeitern zwei Corona-Tests pro Woche anbieten.

Die gültige Arbeitsschutzverordnung können Sie hier einsehen: 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Die wichtigsten Fragen und Antworten hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hier aufbereitet:

FAQs zur Corona-Arbeitsschutzverordnung       

(Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Wichtige Schutzmaßnahmen im Alltag

Die wichtigsten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung fasst die AHA-L Regel zusammen: 

  • Abstandhalten (mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen)
  • Händewaschen
  • Alltagsmaske tragen (wo Mindestabstand nicht möglich und wo vorgeschrieben)

sowie Innenräume regelmäßig

  • Lüften (alle 20 Minuten Stoß- und Querlüften für ca. 3 bis 5 Minuten)

Weitere Informationen

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus (Bundesgesundheitsministerium)

Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 mit zahlreichen wichtigen Links (Robert-Koch-Institut, deutsche Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten) 

Informationen bzw. Ansprechpartner zum Coronavirus in Hamburg

Telefon-Hotline der Hamburger Gesundheitsbehörde für Fragen zum Coronavirus:
040 428 284 000

Webseite der Hamburger Gesundheitsbehörde

Unter der bekannten Telefonnummer des Hamburg-Service (040 115, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr) können insbesondere Fragen zu den richtigen Ansprechpartnern in der Stadt Hamburg gestellt werden.

Siehe auch unter 

Hamburg.de

Wer sich in Ansteckungsgebieten aufgehalten hat und an sich Symptome einer Erkrankung feststellt (z.B. Fieber), sollte sich an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Sie erhalten dann einen Hausbesuch, bei dem ein Test auf das Virus durchgeführt wird.

Siehe auch unter 

Artzruf Hamburg

 

https://www.hwk-hamburg.de/artikel/corona-krise-impf-informationen-93,229,328.html##c