Covid 19 Testset
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Corona-Tests

Test von Arbeitnehmer*innen oder auch von Kund*innen körpernaher Dienstleistungen gehören zur aktuellen Corona-Strategie. Hier die wichtigsten Informationen.

Gültigkeit von Tests

(Stand 01.10.2021)

In der Sitzung am 20. August hat der Senat der Stadt Hamburg die Gültigkeit von Tests beschränkt. Ab 23. August gelten die Ergebnisse von Antigen-Schnelltests für 24 Stunden und von PCR-Tests für 48.

Ab 11. Oktober werden nur noch Testbescheinigungen von medizinischen Anbietern akzeptiert. Ergebnisse von Testungen im Betrieb dienen nur noch der Arbeitssicherheit und können nicht für private Zwecke eingesetzt werden.

Fragen zur Gültigkeit von Tests, zum Beispiel beim Friseurbesuch, beantwortet die Corona-Test-Seite der Stadt Hamburg.

(Quelle: Corona-Eindämmungsverordnung der Stadt Hamburg, gültig ab 23. August 2021, Pressemeldung des Senats zu Änderungen bei Schnelltests)

FAQ zu Änderung der Testverordnung

(Stand: 01.10.2021)

Die Bundesregierung ändert ab 11. Oktober die Testverordnung. Bisher bestand Anspruch auf mindestens eine kostenlose Schnelltestung für alle Bürgerinnen und Bürger.

Ab 11. Oktober gilt dies nicht mehr. Bis auf Ausnahmefälle müssen Schnelltests dann selbst bezahlt werden.

Als Nachweis, um im Rahmen der 3-G-Zugangsregelung beispielsweise an Veranstaltungen teilnehmen zu können, werden künftig zusätzlich nur noch Testbescheinigungen medizinischer Anbieter akzeptiert.

Wer kann weiterhin kostenfreie Tests in Anspruch nehmen?

Die kostenfreien Tests werden im Wesentlichen nur noch für die Personengruppen angeboten, für die keine Möglichkeit besteht, sich durch eine Impfung gegen das Corona-Virus zu schützen. Insbesondere gilt dies bis Ende des Jahres für alle unter 18 Jahren (ab dem 1. Januar 2022 nur noch für Kinder unter 12 Jahren). Dies gilt außerdem für Schwangere im ersten Drittel einer Schwangerschaft, sowie für Personen, die sich wegen einer Infektion isolieren und den Test nach Abklingen der Symptome zur Beendigung der Absonderung machen müssen. (§4a der Coronavirus-Testverordnung des Bundes)

Gibt es besondere Regelungen für Kinder?

Ja. Da die im Rahmen der Kinderbetreuung und der Schule weiterhin regelmäßig Test durchgeführt werden, müssen Schülerinnen und Schüler im Alltag keinen zusätzlichen negativen Testnachweis vorzeigen. Ein Nachweis über den Schulbesuch, beispielsweise der Schülerausweis, eine Schulbescheinigung oder die Schüler-Fahrkarte, reichen aus. Auch während der Herbstferien ist kein Testnachweis erforderlich.

Für Kinder unter 12 Jahren (bis zum 31.12.2021 für Kinder unter 18 Jahren) können darüber hinaus jedoch auch an den Teststellen weiterhin kostenfrei Tests durchgeführt werden, da für sie keine Corona-Schutzimpfung verfügbar ist (bzw. erst seit kurzem ab dem Alter von 12 Jahren möglich ist).

Ich benötige einen negativen Corona-Test, um an einer Veranstaltung teilnehmen zu können. Wo kann dieser Test in Anspruch genommen werden?

Weiterhin bestehen zahlreiche kostenpflichtige Testmöglichkeiten beispielsweise in Arztpraxen, Apotheken, bei Hilfsorganisationen oder bei Angeboten von Laboren, beispielsweise am Hamburger Flughafen oder an den Asklepios-Kliniken. Ein kontinuierlich aktualisierter Überblick ist unter www.hamburg.de/corona-schnelltest bzw. für die Praxen unter  www.eterminservice.de/terminservice abrufbar. Daneben werden gegenwärtig auch noch weitere kommerzielle Testzentren betrieben. Dort kann ein Test durchgeführt werden, der ausschließlich der eigenen Information dient. Diese Testzentren sind ab dem 11. Oktober nicht mehr durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst beauftragt und dürfen ab diesem Datum keine Testbescheinigungen mehr ausstellen, die im Rahmen der Eindämmungsverordnung akzeptiert werden.

Woran können Veranstalter oder Betreiber erkennen, welche Testbescheinigung akzeptiert werden darf?

Künftig dürfen ausschließlich Testergebnisse akzeptiert werden, die von einem medizinischen Anbieter durchgeführt wurden. Das bedeutet:

Ein Testbefund muss von einer Arztpraxis, einer Apotheke oder einem Labor ausgestellt sein (hierzu zählen auch alle PCR-Tests).

Alle anderen Ergebnisse von kommerziellen Testzentren dürfen nicht mehr akzeptiert werden. Sie dienen nur der Information des Getesteten und sind eine Momentaufnahme. Sie stellen daher keinen Nachweis im Sinne der 3-G-Zugangsregelung dar.

Ein Schnelltestergebnis darf weiterhin höchstens 24 Stunden vor dem Betreten festgestellt worden sein, ein PCR-Testergebnis gilt 48 Stunden. Der Nachweis über die Genesung darf maximal sechs Monate alt sein.

Alternativ besteht zudem oftmals die Möglichkeit, dass vor Ort unter Aufsicht ein Schnelltest durchgeführt wird.

Die Behörden empfehlen, den Nachweis über den Impfschutz vorrangig über den digitalen Impfpass zu kontrollieren. Neben dem Impfnachweis muss ein Ausweisdokument vorgewiesen werden, um sicherzustellen, dass keine andere Person den Impfnachweis nutzt. Der zuverlässigste und einfachste Weg für Veranstalter, die Kontrolle rechtssicher durchzuführen, ist die CovPass-Check-App (www.digitaler-impfnachweis-app.de/covpasscheck-app).

Im Rahmen der 3-G-Zugangsregelung dürfen Geimpfte, Genesene und negative Getestete eingelassen werden, es müssen aber zum Schutz aller Beteiligten weiterhin Maskenpflicht, Beschränkungen der Teilnehmerzahl und weitere besondere Vorkehrungen beachtet werden. Veranstaltungen oder Einrichtungen, bei denen nur Geimpfte und Genesene zusammenkommen („2-G“), sind erheblich sicherer. Unter diesen Bedingungen gibt es daher keine Höchstgrenze bei der Personenzahl und keine Maskenpflicht mehr (vgl. §10j, www.hamburg.de/verordnung).

Werden weiterhin Schnelltests in Betrieben angeboten?

Ja. Diese Tests dienen der Sicherheit am Arbeitsplatz. Es dürfen allerdings keine Bescheinigungen mehr ausgestellt werden, die im Alltag verwendet werden können. Für die außerbetriebliche Verwendung muss ein Test auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Werden weiterhin Tests für Besuche beispielsweise in Pflegeeinrichtungen durchgeführt?

Ja. Wohneinrichtungen der Pflege müssen ein Schutzkonzept erstellen und nicht geimpfte Besucherinnen und Besucher müssen sich vor dem Besuch einem Schnelltest unterziehen, dessen Ergebnis negativ ausfallen muss. Dieser Test hat nur für den Besuch selbst Gültigkeit. Hier kann zukünftig ebenfalls keine Testbescheinigung mehr ausgestellt werden, die im Rahmen des 3-G-Zugangsmodells in anderen Bereichen akzeptiert werden darf.

(Quelle: Pressemeldung des Hamburger Senats zu den Änderungen der Testverordnung)

Test-Arten

Diese Möglichkeiten gibt es

(Stand: 23.08.2021)

Das Bundeskabinett hat am 21.04.2021 die Dritte Verordnung zur Änderung der SARS-Covid-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Mit ihr ist die bereits bestehende Verpflichtung aller Arbeitgeber zum Angebot von Corona-Tests von einmal auf zweimal wöchentlich erhöht worden. Diese Arbeitsschutzverordnung gilt (zunächst) bis zum 30. September 2021.

Arbeitgeber sind demnach verpflichtet, ihren Beschäftigten, soweit diese nicht ausschließlich im Homeoffice sind, mindestens zweimal pro Woche einen Coronatest anzubieten. 

Zur Testung gibt es folgende Testmöglichkeiten:

PCR-Test

  • Durchführung nur durch medizinisch geschultes Personal möglich (z. B. in Arztpraxen oder im Testzentrum).
  • Ergebnis wird in einem Labor ermittelt und liegt frühestens nach einigen Stunden, spätestens nach wenigen Tagen vor.
  • Wird laut nationaler Teststrategie empfohlen bei Symptomen, Kontakt zu Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden und vor der Aufnahme in medizinische Einrichtungen.

 Schnelltest

  • Nur durch medizinisch geschultes Personal Durchführung im Testzentrum 
  • Ergebnis nach ca. 25 Minuten

Selbsttest

  • Eigene Durchführen (Test für Laien). 
  • Ergebnis nach ca. 25 Minuten 
  • Diese Tests können frei am Markt gekauft werden (Apotheke, Drogerien, Einzelhandel). 
  • Wichtig ist, dass müssen festgelegte Mindestkriterien erfüllen. Eine Übersicht über die Mindestkriterien und zugelassen Anbieter finden Sie auf der Website Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. 
  • Aufgrund der aktuell hohen Nachfrage an Selbsttests kann es allerdings sein, dass diese derzeit auf dem „freien Markt“ nicht bzw. nur schwer erhältlich sind.

(Quellen: HWK Hamburg / infektionsschutz.de)

Testzentren

Wer sich in einem Testzentrum testen lassen will, muss sich vorher online über die jeweiligen Webseiten der Anbieter anmelden. Eine Liste der Hamburger Sozialbehörde mit den entsprechenden Internetadressen dazu gibt es hier. Allerdings sind die dort verlinkten Webseiten zum Teil noch nicht aktualisiert. Termine für Schnelltests in einer der Hausarztpraxen können über die Telefonnummer 116 117 oder online vereinbart werden.

Ist das Ergebnis negativ, wird dies laut Sozialbehörde in einem Nachweis festgehalten. Personen, deren Schnelltest ein positives Ergebnis zeigt, sind verpflichtet, unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen und sich bis zur Vorlage des Ergebnisses abzusondern. Ist der PCR-Test auch positiv, wird das Gesundheitsamt durch das Labor informiert.

(Quelle: ndr.de)

Weitere Informationen 

Bundesgesundheitsministerium: Fragen und Antworten zu Schnell- und Selbsttests zum Nachweis von SARS-CoV-2

Informationen bzw. Ansprechpartner zum Coronavirus in Hamburg

Telefon-Hotline der Hamburger Gesundheitsbehörde für Fragen zum Coronavirus:
040 428 284 000

Unter der bekannten Telefonnummer des Hamburg-Service (040 115, montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr) können insbesondere Fragen zu den richtigen Ansprechpartnern in der Stadt Hamburg gestellt werden.

Siehe auch unter Hamburg.de

Wer sich in Ansteckungsgebieten aufgehalten hat und an sich Symptome einer Erkrankung feststellt (z.B. Fieber), sollte sich an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) wenden. Sie erhalten dann einen Hausbesuch, bei dem ein Test auf das Virus durchgeführt wird.

Siehe auch unter Artzruf Hamburg

 



Betriebliche Tests

Testangebotspflicht für Arbeitgeber: Zweimal wöchentlich!

(Stand 01.10.2021)

Das Bundeskabinett hat am 21.04.2021 die Dritte Verordnung zur Änderung der SARS-Covid-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen. Mit ihr ist die bereits bestehende Verpflichtung aller Arbeitgeber zum Angebot von Corona-Tests von einmal auf zweimal wöchentlich erhöht worden. Diese Arbeitsschutzverordnung gilt (zunächst) bis zum 30. September 2021.

Arbeitgeber sind demnach verpflichtet, ihren Beschäftigten, soweit diese nicht ausschließlich im Homeoffice sind, mindestens zweimal pro Woche einen Coronatest anzubieten.

Mit den Änderungen an der Testverordnung der Bundesregierung ändern sich auch einige Dinge hinsichtlich der betrieblichen Tests. So dienen diese ab 11. Oktober nur noch der Arbeitssicherheit und dürfen nicht privat genutzt werden. Für eine Nutzung im 3G-Modell werden nur noch Testbescheinigungen von medizinischen Anbietern akzeptiert.

(Quelle: Pressemeldung des Hamburger Senats zu den Änderungen bei Corona-Tests)

Wichtige Praxishinweise:

Angeboten werden können PCR-Tests, Antigen-Schnelltests zur professionellen Anwendung oder sog. Laientests zur Selbstanwendung.

Ob die Testungszeit als Arbeitszeit gilt, sollte in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden.

Nachweise über die Testbeschaffung oder Vereinbarungen mit Dritten über die Testung der Beschäftigten müssen vom Arbeitgeber bis zum 30. Juni 2021 aufbewahrt werden. Weitere Dokumentationspflichten sind nicht vorgesehen.

Weitere Informationen zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung finden Sie hier

Selbsttest-Angebote

Großhändler, Online-Handelsplattformen, Apotheken und andere Unternehmen bieten Corona-Selbsttest zum Kauf an. Die Industrie- und Handelskammern haben auf einer gemeinsamen Website eine Datenbank-Suche nach solchen Anbietern eigereichtet:  

ihk-ecofinder.de

 Selbsttest-Angebote

Großhändler, Online-Handelsplattformen, Apotheken und andere Unternehmen bieten Corona-Selbsttest zum Kauf an. Die Industrie- und Handelskammern haben auf einer gemeinsamen Website eine Datenbank-Suche nach solchen Anbietern eigereichtet: 

ihk-ecofinder.de

FAQ zu Corona-Tests in Betrieben

(Stand: 18.03.2021)

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Zentralverband des Deutschen Handwerk (ZDH) haben einen gemeinsamen Appell an Unternehmen und Betriebe gerichtet, ihren Beschäftigten regelmäßig Corona-Tests anzubieten.

Zu infektionsschutz-, arbeits- und sozialrechtlichen Aspekten solcher Tests für Beschäftigte haben die vier Spitzenverbände haben unter der Federführung der BDA eine FAQ-Liste insbesondere zu erstellt. Sie wird laufend aktualisiert und ergänzt und kann auf der Website des ZDH eingesehen werde:

zdh.de/testen 

(Quelle: ZDH)

Betriebliche Testbescheinigungen

(Stand: 07.04.2021)

Laut der Hamburger Corona-Schutz-Verordnung dürfen Arbeitgeber*innen ihren Mitarbeiter*innen einen Testnachweis ausstellen, der die Anforderungen der Verordnung (§ 10h Satz 1 Nummer 1) erfüllt und eine Gültigkeit von zwölf Stunden hat. 

Dazu gelten unter anderem folgende Voraussetzungen:

  • Die Arbeitgeber*innen unterbreiten ihren Beschäftigten Angebote für Coronavirus-Testungen nach § 10 d der Verordnung an. 
  • Die Unternehmen beschäftigen mehr als 20 Mitarbeiter*innen, Auszubildende zählen auch dazu.

Weitere Informationen hat die Stadt Hamburg zusammengestellt unter:

Erklär-Video: Corona-Schnelltests – Worauf Test-Beauftragte Anwender*innen achten sollten

Weitere Links:

 Hamburg.de: Allgemeinverfügungen und Verordnungen 

hamburg.de: Selbstverpflichtungserklärung 

hamburg.de: Informationen zu betrieblichen Testbescheinigungen 

hamburg.de: Bescheinigung über einen NEGATIVEN Eigen- bzw. Schnelltest

hamburg.de: Bescheinigung über einen POSITIVEN Eigen- bzw. Schnelltest

Bundesgesundheitsministerium: Welche Testarten gibt es? 

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: Zugelassene Tests zur Eigenanwendung durch Laien

Download

 Betriebliches Testkonzept





Betriebliches Testkonzept

(Stand: 04.06.2021)

In der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverodnung wird für manche Betriebe (beispielsweise Gastronomiebetriebe und Anbieter*innen körpernaher Dienstleistungen) die Erstellung eines betrieblichen Testkonzeptes angeordnet.

Die in der Verordnung beschriebene Testpflicht gilt im Bereich der Gastronomie für Personen, die regelmäßigen Gästekontakt haben. Also für Friseure

Zur Arbeitserleichterung hat die Handwerkskammer Hamburg eine  Vorlage für ein solches Betriebliches Testkonzept zum Download ausgearbeitet.

Das Dokument ist eine praktische Umsetzung dieser Regelung sowie einiger folgender Paragraphen, soweit sie entsprechende Pflichten von Betrieben betreffen. Es enthält auf dem ersten Tabellenblatt grundsätzliche Informationen zum Betrieb sowie zur Umsetzung der gesetzlichen Pflichten.

Das zweite Tabellenblatt (Testlogbuch) setzt die Vorgaben von zur Dokumentation durchgeführter Tests praktisch um.

Schließlich enthält dieses Dokument auf dem dritten Tabellenblatt eine Verfahrensanweisung zum praktischen Vorgehen im Falle eines positiven Testergebnisses bei einer im Betrieb beschäftigten Person.



Download

 Betriebliches Testkonzept





Corona-Test von Kund*innen

(Stand: 08.10.2021)

Körpernahe Dienstleistungen dürfen nur vorgenommen werden, wenn die Kund*innen einen negativen Coronavirus-Testnachweises nach § 10h der Hamburger Corona-Schutzverordnung nachweisen können. Das geiche gilt für Kund*innen der Innen-Gastronomie. 

Als Testnachweise nach § 10 h der VO gelten PCR-Tests (höchstens 48 Stunden alt), Schnelltests aus Testzentren (höchstens 24 Stunden alt), der durch die Kund*innen vor Ort von bzw. vor einer qualifizierten Person durchgeführt werden kann.

Eine Übersicht über die verschiedenen Test-Arten finden Sie hier.

Bei qualifizierten Personen handelt es sich um solche, die sich mit der Handhabung eines Selbsttests geschult haben, z.B. durch Lesen des Beipackzettels und Anschauen eines Erklär-Videos. Das können Betriebsinhaber*innen oder ein Mitarbeiter*innen sein. 

Es besteht auch die Möglichkeit, an Coronatest-Schulungen teilzunehmen, die von verschiedenen Institutionen online angeboten werden.

Der Testnachweis ist in Papierform oder elektronisch vorzulegen und im Kundendatenblatt zu erfassen.

Wir empfehlen, den Test von Kund*innen selbst unter Aufsicht und Anleitung vor den Geschäftsräumen vornehmen zu lassen!