Schutzausrüstung


Foto: istock

Schutzausrüstung für das Handwerk

(Stand: 19.05.2020)

Hamburgs textilverarbeitende Handwerksbetriebe zeigen sich solidarisch und unterstützen bei der Beschaffung von Masken durch selbst hergestellte Produkte. Angeboten werden Masken in unterschiedlichen Größen, Stückzahlen, Designs und Ausführungen.

Anbieter aus den Bereichen Industrie und Life Science können auch größere Mengen liefern. Weitere Anbieter haben zusätzlich zu Masken, FFP2-Masken, Desinfektionsmittel, Schutzbrillen und Visiere im Sortiment.

Alle Angaben zu Anbietern, Preisen und Abnahmemengen, sowie Telefonnummern und Email-Adressen finden sich in den folgenden Listen:

Mund-Nasen-Schutz

FFP2-Masken

Schutzschilde / Visiere /Vollgesichtsmasken

Handwerksbetriebe können sich eintragen lassen

Handwerksbetriebe, die ebenfalls Corona-Schutzausrüstung produzieren, können sich gerne in die Liste aufnehmen lassen. Melden Sie sich dazu bitte per Mail mit Angabe von lieferbaren Stückzahlen und Preisen bei  christoph.koch(at)hwk-hamburg.de

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-0
Fax: 040 35905-208
Download vCard:
Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Christoph Koch
Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-225
Download vCard:

Bestimmungen

Maskenpflicht beim Verkauf

(Stand: 30.04.2020)

Laut der 4. Fassung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus des Hamburger Senats vom 24. April gilt, dass in allen für den Publikumsverkehr geöffneten Verkaufsstellen des Einzelhandels, Betrieben oder Einrichtungen die anwesenden Personen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander einhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung (beispielsweise Gesichtsmaske) tragen müssen.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Kinder unter sieben Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können oder bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel bewirkt wird.  Solche Vorrichtungen können beispielsweise an den Kassen angebrachte, geeignete Trennvorrichtungen sein.

Dies gilt ebenso an Verkaufstresen zum Beispiel für Fleisch- oder Backwaren. Beschäftigte, die sich gemeinsam hinter einer Trennvorrichtung befinden, müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Eine geeignete Vorrichtung können auch Verkaufstresen zum Beispiel für Fleisch- oder Backwaren darstellen, wenn durch diese sichergestellt ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen Kunden und Beschäftigtem ausnahmelos eingehalten wird.  

Weitere Informationen zur Mund- und Nasen-Bedeckung finden Sie auf der Seite der Stadt Hamburg: hamburg.de/corona-maske

Hinweis für die Bewerbung einfacher Masken

(Stand: 01.04.2020)

Mitgliedsbetriebe im Bereich des Schneiderhandwerks, die einfache Masken herstellen, müssen Folgendes beachten: Keine Werbung mit der Begrifflichkeit Schutz. Vermeiden Sie Wörter wie Atemschutz oder Mundschutz.

Nach Medizinproduktegesetz (MPG) handelt es sich bei einer Atemschutzmaske um eine medizinische Ausrüstung. Medizinprodukte müssen europäischen Normen für Medizinprodukte entsprechen und gekennzeichnet sein.

Die Herstellung von einfachen Masken ist möglich. Allerdings darf im Rahmen der Werbung nicht der Anschein erweckt werden, dass es sich um medizinische Atemschutzmasken handelt. Dies kann zu wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen führen.

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
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Fax: 040 35905-208
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Tipps für den Umgang mit Gesichtsmasken

(Stand: 15.05.2020)

Das Bedecken von Mund und Nase, ob nun durch eine Maske, einen Schal oder ähnliches ist vielerorts zur Pflicht geworden. So schützen Träger*innen nicht sich selbst, aber ihre Umgebung.

Durch eine solche nicht medizinische Maske können Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen entstehen, abgefangen werden. So soll das Risiko, eine andere Person anzustecken, verringert werden (Fremdschutz). Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die COVID-19 haben, das ansteckende SARS-CoV-2 Virus schon ein bis drei Tage absondern können, bevor sie selbst Symptome entwickeln oder überhaupt Symptome während der Erkrankung bemerken.

Die Stadt Hamburg beantwortet auf ihrer Website Fragen und gibt Tipps zur Herstellung und dem Tragen von Gesichtsmasken:

hamburg.de: Mund und Nasenbedeckung

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt wertvolle Hinweise zur richtigen Anwendung dem hygienischen Umgang:

infektionsschutz.de/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung

Youtube: Wissenswertes rund um die Mund-Nasenbedeckung 
(Erklär-Video der BZgA)

FAQ Schutzmasken

Das wdr-Magazin „Quarks“ hat Fragen und Antworten zum Thema zusammengestellt:

Quarks.de/Schutzmasken

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
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Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)
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