Schutzausrüstung


Foto: istock

Schutzausrüstung für das Handwerk

(Stand: 03.03.2021)

Hamburgs textilverarbeitende Handwerksbetriebe zeigen sich solidarisch und unterstützen bei der Beschaffung von Masken durch selbst hergestellte Produkte. Angeboten werden Masken in unterschiedlichen Größen, Stückzahlen, Designs und Ausführungen.

Anbieter aus den Bereichen Industrie und Life Science können auch größere Mengen liefern. Weitere Anbieter haben zusätzlich zu Masken, FFP2-Masken, Desinfektionsmittel, Schutzbrillen und Visiere im Sortiment.

Alle Angaben zu Anbietern, Preisen und Abnahmemengen, sowie Telefonnummern und Email-Adressen finden sich in den folgenden Listen:

Mund-Nasen-Schutz

FFP2-Masken

Schutzschilde / Visiere /Vollgesichtsmasken

Handwerksbetriebe können sich eintragen lassen

Handwerksbetriebe, die ebenfalls Corona-Schutzausrüstung produzieren, können sich gerne in die Liste aufnehmen lassen. Melden Sie sich dazu bitte per Mail mit Angabe von lieferbaren Stückzahlen und Preisen bei  christoph.koch(at)hwk-hamburg.de

Auch das Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Anbieterlisten für Masken und Maskenvlies:

BMWi-Plattform für Schutzausrüstung

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-0
Fax: 040 35905-208
Download vCard:
Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Christoph Koch
Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-225
Download vCard:

Bestimmungen

Medizinische Masken

(25.01.2021)

In Hamburg gilt seit dem 22. Januar, eine erweiterte Maskenpflicht. In öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkaufen, in öffentlichen Gebäuden, in Pflegeeinrichtungen, bei Gesundheitsbehandlungen, bei Gottesdiensten sowie im Arbeitsumfeld müssen sogenannte medizinische Masken getragen werden. Sie schützen besser als Alltagsmasken aus Stoff und unterliegen geprüften Standards.

Was genau medizinische Masken sind, erklärt die Freie und Hansestadt Hamburg hier.

Mund und Nase bedecken

(Stand: 25.01. 2021)

Die Pflicht eine Munde- und Nasenbedeckung zu tragen, ist in Paragraph acht der Hamburger Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus festgelegt. 

Demnach gilt, dass Mund und Nase so bedeckt sein müssen, dass eine Ausbreitung von Tröpfchen durch Husten, Niesen oder Sprechen vermindert wird (Maskenpflicht). Die Mund-​Nasen-​Bedeckung muss eigens zu diesem Zweck hergestellt sein; Kleidungsstücke dürfen nicht als Mund-​Nasen-​Bedeckung verwendet werden; Gesichtsvisiere sind keine Mund-​Nasen-​Bedeckungen im Sinne dieser Verordnung. Für die Maskenpflicht gilt:

  • Kinder sind bis zur Vollendung des siebten Lebensjahrs von der Tragepflicht befreit,

  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-​Nasen-​Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Tragepflicht befreit,

  • das Abnehmen der Mund-​Nasen-​Bedeckung ist zulässig, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung erforderlich ist,

  • die Pflicht zum Tragen einer Mund-​Nasen-​Bedeckung entfällt, wenn eine geeignete technische Vorrichtung vorhanden ist, durch die die Ausbreitung von Tröpfchen durch Husten, Niesen oder Sprechen gleichwirksam vermindert wird.

(1a) Soweit in dieser Verordnung für Personen eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske vorgeschrieben ist, gilt Absatz 1 mit der Maßgabe, dass Personen ab Vollendung des 14. Lebensjahres anstelle einer Mund-​Nasen-​Bedeckung eine medizinische Maske tragen müssen. Als medizinische Maske gilt ein medizinischer Mund-​Nasen-​Schutz (OP-​Maske) oder eine Schutzmaske mit technisch höherwertigem Schutzstandard, insbesondere FFP2. Nähere Hinweise zu geeigneten medizinischen Masken werden auf https://www.hamburg.de/corona/masken veröffentlicht.

(2) Personen, die entgegen einer aufgrund dieser Verordnung bestehenden Maskenpflicht eine Mund-​Nasen-​Bedeckung nicht tragen, ist der Zutritt zu der Einrichtung, dem Geschäftsraum oder dem Ladenlokal, die Teilnahme an der Veranstaltung oder die Inanspruchnahme der Dienstleistung oder der Beförderung im Gelegenheitsverkehr zu verweigern.

(Quelle: hamburg.de) 

Maskenpflicht im öffentlichen Raum

(Stand: 12.10.2020)

Seit Montag, 12. Oktober, gilt in Hamburg die Pflicht, einen Mund- Nasenschutz auch auf einigen öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen zu tragen.  

Welche Orte betroffen sind, gibt die Stadt Hamburg auf ihrer Website an.

Polizeiliche Anordnungen auch an anderen Stellen möglich 

Die Polizei kann im Einzelfall auf öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen eine räumlich begrenzte Maskenpflicht anordnen, wenn dies aus Infektionsschutzgründen erforderlich ist. Dies ist insbesondere der Fall, wenn das Abstandsgebot durch einen erheblichen Teil der anwesenden Personen nicht eingehalten wird oder aufgrund der räumlichen Verhältnisse oder der Anzahl der anwesenden Personen nicht eingehalten werden kann. 

(Quelle: hamburg.de)

Kontakt

Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-0
Fax: 040 35905-208
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Dipl.-Wirtschaftsingenieur
Christoph Koch
Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)
Holstenwall 12
20355 Hamburg
Tel.: 040 35905-225
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