Ziele, Strategien und Ergebnisse für das Hamburger Handwerk

Zu den wichtigen Aufgaben der Handwerkskammer gehört die Interessenvertretung. Dabei richtet sich die Aufmerksamkeit zunächst auf einen gerechten Ausgleich der einzelnen Handwerke und ihrer Organisationen untereinander im Sinne einer erfolgreichen Selbstverwaltung. Darüber hinaus wirkt die Kammer gegenüber Politik und Verwaltung für eine allgemein positive Entwicklung des Handwerks.

Wichtigstes Organ für die Willensbildung innerhalb der Handwerkskammer ist die Vollversammlung. Hier entscheiden die aus den Reihen der Handwerksbetriebe gewählten Vertreter über ihre Ziele und Strategien. Nach den in der Vollversammlung getroffenen Maßgaben setzen sich alle weiteren Gremien sowie die hauptamtlich Beschäftigten der Handwerkskammer für die Mitgliedsbetriebe ein.

Der Erfolg der Handwerkskammer hängt übrigens immer auch von Einsatz der Mitgliedsbetriebe selbst ab: Weisen Sie die Handwerkskammer auf Ihre Anliegen und Probleme hin, damit sie entsprechend reagieren kann.

Foto: istock/Lindlahr

Diskutieren Sie mit Hamburger Politikern, informieren Sie sich über deren handwerksrelevante Inhalte und Positionen in den Bereichen Bildung und Qualifizierung, Fachkräftesicherung, Infrastruktur, Wirtschafts-, Mittelstands- und Umweltpolitik.

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Foto: Andreas Lettow

Was muss in den nächsten fünf Jahren geschehen, damit das Hamburger Handwerk auch im Jahr 2024 noch so erfolgreich ist wie heute? Die Handwerkskammer hat sich im Dialog mit vielen Betrieben und Handwerkern diese Frage gestellt und dafür einen Plan entwickelt: das Handlungsprogramm 2024.

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Foto: Handwerkskammer Hamburg

Masterplan Hamburg 2020

Mit dem "Masterplan Handwerk 2020" wurde im September 2011 die Grundlage für eine gemeinsame Strategie des Hamburger Senats und der Handwerkskammer gelegt. Der Masterplan wird jährlich evaluiert und fortgeschrieben.

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Situations- und Potenzialanalyse zum Hamburger Handwerk

Das Handwerk soll auch in Zukunft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Hansestadt bleiben. Dazu müssen die Betriebe in den kommenden Jahren wichtige strukturelle Veränderungen im Auge behalten: Insbesondere die zunehmende elektronische Vernetzung von Geschäftsprozessen wird erhebliche Veränderungen mit sich bringen.

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Hamburger Fachkräftenetzwerk

Das Fachkräftenetzwerk wurde im Jahr 2013 gegründet, um eine neue Qualität der Zusammenarbeit aller arbeitsmarktpolitischen Akteure in Hamburg zu schaffen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit hat in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, dass große Kooperationsprojekte wie zum Beispiel die Jugendberufsagentur und W.I.R. zügig aufgesetzt werden konnten.

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Bündnis für den Mittelstand

In diesem Bündnis engagieren sich der Hamburger Senat, die Handwerkskammer, die Handelskammer und der Verband Freier Berufe. Die Partner setzen sich dafür ein, Hamburgs Position als attraktiver Standort für Selbständige und mittelständische Unternehmen zu festigen und auszubauen. Maßnahmen setzen in Bereichen wie Bürokratieabbau, Mittelstandsförderung, Unternehmensfinanzierung, Gewerbeflächen, Fachkräftesicherung sowie Aus- und Weiterbildung an.

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Resolutionen der Vollversammlung der Handwerkskammer Hamburg

Eines der wichtigsten Organe der Selbstverwaltung des Hamburger Handwerks ist die Vollversammlung der Handwerkskammer. Mit ihren Resolutionen bündelt und bekräftigt sie ihre Positionen zu politischen Fragen, die im Hinblick auf eine positive Entwicklung des Handwerks als bedeutendem Wirtschaftszweig der Stadt wichtig sind.

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