Servicestelle für Handwerk und Migration: für Zugewanderte Zukunft Umwelttechnik
„Zukunft Umwelttechnik“ bietet Menschen mit Migrationserfahrung und technischem Vorwissen eine praxisorientierte Qualifizierung für berufliche Perspektiven in der Umwelttechnik und den erneuerbaren Energien. Der Unterricht vermittelt fachliche Einblicke und Kompetenzen, die für den Einstieg in diese Arbeitsfelder relevant sind.
Das Kursangebot „Umwelttechnik“ findet zweimal jährlich statt: von Februar bis Juni sowie von August bis Dezember. Praxisorientierte Unterrichtseinheiten in neun verschiedenen Lernfeldern geben Einblicke in Branchen und Arbeitsmöglichkeiten der Umwelttechnik, unter anderem im Bereich der erneuerbaren Energien. Ergänzend werden fachsprachliche Fähigkeiten und berufliche Kompetenzen vertieft. Exkursionen zu Hamburger Versorgungsunternehmen, Expert*innen-Inputs und individuelles Coaching unterstützen den beruflichen Einstieg.
Im Sommer 2027 ergänzt die Solar Week – Photovoltaik das Angebot. Der einwöchige Intensivkurs vermittelt praxisnahes Wissen zu Photovoltaik, Elektrotechnik sowie Wärme- und Regelungstechnik und behandelt unter anderem die Planung und Auslegung von PV-Anlagen. Die Teilnahme ist kostenfrei und setzt elektrotechnische Vorkenntnisse aus Ausbildung, Studium oder Praxis voraus.
Servicestelle Handwerk und Migration: Veranstaltungen
Das Projekt "Perspektive Umwelttechnik − Servicestelle Handwerk und Migration" wird im Rahmen des Förderprogramms IQ − Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesagentur für Arbeit.