Transporter
HKM

Transporter - was ist Betrieben wichtig?

Für eine Entwicklungsstudie zu Transportern und die Diskussion über alternative Antriebe sucht ein Hamburger Marktforschungsinstitut Fuhrparkleiter*innen und Nutzer*innen von Transportern der Sprinter-Klasse aus dem Handwerk. Die Diskussionsrunden dauern 90 Minuten. Wann: 9., 10. und 11. September 2021. Wo: Studio Nähe Gänsemarkt.

Welche Anforderungen haben Fahrer*innen und Flottenmanager*innen an die Fahrzeuge? Was erwarten sie von E-Transportern? Dazu werden Antworten gesammelt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Fahrer*innen eines der nachfolgend aufgelisteten Fahrzeuge als Hauptfahrzeug bei der Arbeit nutzen, Fuhrparkleiter*innen ein solches im Bestand haben: Modelle mit Erstzulassung ab 2015 und einer geschlossenen Ladefläche des Citroen Jumper, Fiat Ducato, Ford Transit, Iveco Daily/Daily Electric,  Mercedes Sprinter/e Sprinter,  Nissan NV 400, Opel Movano, Peugeot Boxer, Renault Master/Master ZE, VW Crafter und LDV Maxus EV 80.

Alle Teilnehmer*innen sollten sich vorstellen können, in naher Zukunft einen Elektrotransporter anzuschaffen oder zu fahren – vorausgesetzt, der Markt deckt die Anforderungen.

Im Gegenzug für ihre Zeit erhalten die Teilnehmer*innen Einblicke in die Forschung und Weiterentwicklung des Nutzfahrzeugmarktes. Sie bekommen eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 170 Euro, die vor Ort ausgezahlt wird. Darf kein Geld angenommen werden, weil Firmenregeln dem entgegenstehen, spendet die Agentur die Aufwandsentschädigung an eine Einrichtung der Wahl. Laut Agentur erfolgt keine Weitergabe von persönlichen Daten.

Fragen zur Teilnahme an der Studie beantwortet Eva McGrath, HKM Gesellschaft für Marketingforschung & -beratung mbH, unter Tel.: 609 94-121, E-Mail: eva.mcgrath@hkmhh.de.

Weitere Informationen:

Förderung von Nutzfahrzeugen mit alternativen Antrieben
NordHandwerk-Bericht über die Bäckerei Wittmaack, die auf E-Mobilität umgestellt hat
E-Mobilität im Handwerk