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KlimafolgenanpassungStarkregen: Jetzt im Betrieb vorsorgen für das nächste Mal

Der mehrfache Starkregen in Hamburg im vergangenen Jahr hat erneut gezeigt, wie plötzlich extreme Wetterlagen auftreten können – umso wichtiger ist es, zeitnah aktiv zu werden, um künftig besser vorbereitet und abgesichert zu sein. Welche Maßnahmen zum Schutz ergriffen werden können, erfahren Handwerksbetriebe beim so genannten Klimafolgenanpassungscheck, den die Hamburger Energielotsen kostenfrei anbieten.

Innerhalb kurzer Zeit liefen in Hamburg zum Beispiel Ende Juni 2024 Keller voll, tiefergelegene Häuser wurden überflutet – zahlreiche Hamburgerinnen und Hamburger und auch Handwerksbetriebe waren mit den Folgen der Wassermassen konfrontiert.

In Folge des Klimawandels werden solche Ereignisse häufiger. Viele Schäden lassen sich mit gezielten Maßnahmen vermeiden, zum Beispiel durch Rückstausicherungen, die Abdichtung von Kellerfenstern oder angepasste Entwässerungssysteme.

Welche Absicherung ist für welche Bedürfnisse passend? Dazu beraten die Hamburger Energielotsen unabhängig im Rahmen der Klimaanpassungsstrategie der Stadt Hamburg am Ort des Geschehens – im Betrieb oder auch am Privathaus. Der von der Stadt Hamburg unterstützten Energielotsen-Kooperation gehört auch die Handwerkskammer an.

Mit der im Februar 2025 beschlossenen Klimaanpassungsstrategie verfolgt der Senat unter anderem das Ziel, die private Eigenvorsorge durch Information, Beratung und Förderung zu stärken (Link: siehe Kasten). Dazu gehört, dass das Beratungsangebot der Hamburger Energielotsen zur Klimaanpassung fortgeführt und gefördert wird.

Die Terminvereinbarung für den Klimafolgenanpassungscheck kann per E-Mail unter Angabe der Postleitzahl und Rufnummer oder telefonisch erfolgen (Kontakt: siehe Kasten).