KlimaschutzFörderung: Platz für Grün statt Asphalt
Ein Zeichen für Nachhaltigkeit können Hamburger Betriebe setzen, wenn sie Flächen von Asphalt und Beton befreien. Die Entsiegelung wird jetzt auch gefördert. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank unterstützt Betriebe finanziell dabei, grüne Oasen zu schaffen.
Das neue Programm fördert die Entfernung von Asphalt und Beton, die fachgerechte Entsorgung der Materialien sowie den Aufbau durchlässiger Bodenstrukturen. Damit verbessern Betriebe nicht nur ihre Umweltbilanz, sondern tragen auch aktiv zur Klimaanpassung und zur Verbesserung der Lebensqualität in ihrer Umgebung bei. Unversiegelte Flächen bieten Platz für Pflanzen und tragen zur Kühlung und Wasserspeicherung bei – ein echter Gewinn für Mensch und Natur.
Die Förderung beläuft sich bei Unternehmen auf bis zu 30 Prozent der Investitionskosten, mit einem maximalen Zuschuss von 25.000 Euro je Grundstück. Sie erfolgt im Rahmen des Projektes zur Regeninfrastruktur-Anpassung (Risa), das von der Umweltbehörde und dem städtischen Trinkwasserversorger Hamburg Wasser getragen wird (Link: siehe Kasten).
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) steht Betrieben, die die Förderung nutzen wollen, beratend zur Seite (Kontakt: siehe Kasten).
Geht es um Ressourcen- und Energieeinsparung oder Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen im Handwerk, ist auch das Kammerprojekt ZEWUmobil eine Adresse für Rat und Tipps (mehr erfahren: „Links zum Thema").