Dutzende Flaggen flattern im Wind
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AuslandsmessenGeförderter Start in neue Märkte

Über das Auslandsmesseprogramm des Bundes erhalten deutsche Unternehmen über Firmengemeinschaftsstände, die sogenannten German Pavilions, die Möglichkeit, unter dem Dach „made in Germany“ ihre Produkte und Dienstleistungen auf attraktiven Märkten zu präsentieren. Das Programm für 2026 ist jetzt publik.

Die Liste der geförderten Messeauftritte reicht von der Webuild im österreichischen Wels über den World Hydrogen Summit in Rotterdam bis zur Automechanika in Buenos Aires. In Summe werden kleine und mittelständische deutsche Unternehmen im kommenden Jahr auf über 220 Messen in 45 Ländern vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt.

Die an den Gemeinschaftsständen teilnehmenden Unternehmen entrichten einen Beteiligungspreis für die Standfläche, den Standbau und die Betreuung durch die Durchführungsgesellschaft im Inland und am Veranstaltungsort sowie für weitere organisatorische und technische Leistungen.

Als Dachverband der deutschen Messewirtschaft koordiniert der Auma, der Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V., das Programm für die ausstellende deutsche Wirtschaft. Eine Anleitung zur Teilnahme am Auslandsmesseprogramm, das organisatorische und finanzielle Unterstützung beinhaltet, finden interessierte Betriebe auf der Auma-Website (siehe „Links zum Thema").

In der Handwerkskammer berät Raphael von Krasowicki zu Außenwirtschaftsthemen (Kontakt: siehe Kasten).