KurzmeldungenINFO-Ticker
+++ Minecraft: weiterbauen an der Handwerksstadt +++ Aufenthaltserlaubnis für Geflüchtete aus der Ukraine gilt fort +++ berufliche Bildung im Spiegel der Erfahrungen +++ Abwärme auf der Spur +++ Plan B im Notfall griffbereit +++ Photovoltaik-Check zeigt Möglichkeiten auf +++
Minecraft: Das Gaming-Projekt „Monument der Zuversicht“ im Minecraft-Universum wird fortgesetzt. Bei dem Online-Spiel erschaffen die Spieler*innen eigene Welten und Gebäude. Seit Anfang November können sie bei der Mitmachaktion der Imagekampagne des Handwerks mit bekannten Streamer*innen an der virtuellen Handwerksstadt weiterbauen, die in der ersten Saison entstanden ist. Zahlreiche neue Gewerke sind beteiligt. Der nächste Livestream auf der Plattform Twitch findet am heutigen Freitag um 14 Uhr statt. Weitere Termine und alle Informationen zum Mitmachen unter diesem Link. Eine Anleitung für das Gaming-Projekt, bei dem sich die Werte des Handwerks spielerisch entdecken lassen, findet sich im Werbeportal des Handwerks.
Aufenthaltserlaubnis: Die Bundesregierung hat die Aufenthaltstitel für Geflüchtete aus der Ukraine per Verordnung um ein weiteres Jahr verlängert, und zwar bis zum 4. März 2027. Diese Regelung schafft Planungssicherheit auch für Arbeitgeber*innen. Alle am 1. Februar 2026 noch gültigen Aufenthaltserlaubnisse nach § 24 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes gelten automatisch fort. Ausgenommen von der Regelung sind vor dem Ukraine-Krieg Geflüchtete ohne ukrainische Staatsangehörigkeit – wiederum mit bestimmten Ausnahmen. Details sind hier nachzulesen (Hamburger Innenbehörde).
Berufsbildung: Mit einer Online-Umfrage unter Auszubildenden und Fachkräften will das Bundesinstitut für Berufsbildung herausfinden, wie sich Neuerungen im Berufsbildungsgesetz in der Praxis bewähren, etwa die neuen Abschlussbezeichnungen Master Professional und Bachelor Professional. Die Teilnahme ist anonym und dauert fünf bis zehn Minuten. Wer sich an der Umfrage beteiligt, hilft mit seinen Erfahrungen, die berufliche Bildung in Deutschland weiter zu verbessern. Hier klicken und teilnehmen.
Abwärme: Kleine und mittlere Unternehmen aus den Bezirken Altona, Hamburg-Mitte und Harburg können sich für einen kostenfreien Abwärme-Check bewerben. Wo im Betrieb entsteht Abwärme? Wie kann diese effizient genutzt werden? Teilnehmende Betriebe erhalten eine Vor-Ort-Beratung und Informationen zu Förder- und Zuschussmöglichkeiten für eine Umrüstung. Mehr erfahren. Von den Bezirken mit der fachlichen Umsetzung beauftragt ist die Klima Kontor – Planung und Beratung GmbH, Kontakt: Annika Ritter, E-Mail: ritter@klima-kontor.de.
Notfallplanung: Über eine Notfallplanung sollte jeder Betrieb verfügen, um handlungsfähig zu bleiben, wenn die Chefin oder der Chef längere Zeit ausfällt oder gar verstirbt. In einem Notfallordner werden Infos zur Betriebsorganisation, zu laufenden Aufträgen, Zugangsdaten zum IT-System und mehr zusammengetragen. Damit die Vertretung Entscheidungen treffen kann, sind Bank- und Handlungsvollmachten notwendig. Weitere Tipps und ein Betriebsbeispiel finden sich in der Titelstrecke der aktuellen NordHandwerk-Ausgabe: Beitrag lesen (S. 10-14).
Photovoltaik-Check: Mit der neuen Sonderabschreibung, die auch für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher gilt, ist es noch attraktiver geworden, mit Hilfe einer eigenen Solarstromanlage die Stromkosten zu senken. Die Hamburger Energielotsen machen den Photovoltaik-Check im Betrieb und informieren kostenfrei vor Ort am Gebäude, ob eine Photovoltaik-Anlage grundsätzlich in Frage kommt. Welche Förderungen gibt es? Wie lässt sich Photovoltaik wirtschaftlich nutzen? Mehr erfahren. Terminvereinbarung unter Tel. 040 24832-252 oder E-Mail: beratung@energielotsen.hamburg.de. Die Hamburger Energielotsen beraten unabhängig, an der Kooperation ist auch die Handwerkskammer beteiligt.