Schulbau HamburgWegen Systemumstellung: Auftragnehmer sind am Zug
Für Auftragnehmer von Schulbau Hamburg ist es in diesem Jahr besonders wichtig und in eigenem Interesse, rechtzeitig Abschlagsrechnungen zu stellen. Grund ist eine Software-Umstellung bei dem Landesbetrieb. Darüber und über die kommende Pflicht zu elektronischen Rechnungen informiert die Handwerkskammer online an zwei Terminen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Vom 6. Dezember 2025 bis zum 22. Januar 2026 kann Schulbau Hamburg (SBH) aufgrund einer Software-Umstellung keine Rechnungen mehr bearbeiten. Rechnungen über Leistungen bis zum erbrachten Stand, die bis zum 5. Dezember noch in gewohnter Form an Schulbau Hamburg adressiert werden, werden auch noch in diesem Jahr beglichen.
Mit dem neuen Software-System wird bei Schulbau Hamburg auch die elektronische Rechnungsbearbeitung verpflichtend. Vorübergehend dürfen zwar noch PDF-Rechnungen als Anhang zu einer E-Mail verschickt werden. Betriebe sollten aber nach Möglichkeit ihre Rechnungen ab 2026 auch an SBH und Gebäudemanagement Hamburg (GMH) in X-Rechnungs- oder ZUGFeRD-Format an die Leitweg-ID schicken, die künftig in allen Zuschlagsschreiben angegeben wird. Dabei handelt es sich um eine eindeutige Identifikationsnummer, die als digitale Adresse für E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber dient.
In den beiden inhaltlich identischen Veranstaltungen erläutert ein Experte von SBH und GMH die Änderungen und künftigen Anforderungen.
Die Anmeldung zu der Veranstaltung am 10. November kann über den Anmeldebutton in diesem Beitrag erfolgen; für die Veranstaltung am 13. November findet sich der Anmeldelink unter „Links zum Thema". Für Fragen steht Andreas Rönnau zur Verfügung (Kontakt: siehe Kasten).